Blutwerte verstehen – Laborparameter und ihre Bedeutung für die Gesundheit?
- Dr. Christian Lunow
- 3. Nov.
- 7 Min. Lesezeit
Blut ist das versorgende und verbindende Element aller Organe unseres Körpers. Es transportiert Sauerstoff, Nährstoffe und Hormone. Daher ist Blut wie ein Fenster in unseren Körper: Es liefert Ärztinnen und Ärzten wertvolle Informationen über unseren Gesundheitszustand.
Ob Routineuntersuchung, Vorsorge oder gezielte Diagnose – Blutwerte sind zentrale Instrumente, um Erkrankungen frühzeitig zu erkennen, ihren Verlauf zu überwachen oder Therapien anzupassen. Irgendwann im Leben muss sich daher jeder Mensch einmal mit ihnen auseinandersetzen.
Doch für Laien wirken Laborbefunde oft wie eine geheimnisvolle Zahlen- und Buchstabensprache: GOT, GPT, CRP, LDL, HbA1c – was bedeuten all diese Abkürzungen, und was sagt ein „zu hoher“ oder „zu niedriger“ Wert tatsächlich aus?
Dieser Beitrag erklärt die wichtigsten Laborparameter, ihre medizinische Bedeutung und gibt Orientierung, wann Abweichungen auf eine Erkrankung hinweisen können.

Welche Blutwerte werden am häufigsten analysiert?
Blutwerte lassen sich thematisch in Gruppen einteilen, die jeweils bestimmte Körperfunktionen widerspiegeln. Zu den wichtigsten gehören:
1. Blutkörperchen – Spiegel des Blutes
Die Zusammensetzung der Blutzellen gibt Aufschluss über Sauerstofftransport, Abwehrkräfte und Blutgerinnung.
Erythrozyten (rote Blutkörperchen): Sie transportieren Sauerstoff. Zu wenige Erythrozyten deuten auf eine Anämie (Blutarmut) hin, zu viele können bei Sauerstoffmangel oder Herz-Lungenerkrankungen auftreten.
Hämoglobin (Hb): Der rote Blutfarbstoff, der Sauerstoff bindet. Ein niedriger Hb-Wert weist meist auf Eisenmangel oder Blutverlust hin.
Leukozyten (weiße Blutkörperchen): Sie sind Teil des Immunsystems. Ein Anstieg weist auf Infektionen oder Entzündungen, ein Abfall auf Immunschwäche oder Knochenmarkserkrankungen hin.
Thrombozyten (Blutplättchen): Sie sind für die Blutgerinnung wichtig. Zu wenige führen zu einer erhöhten Blutungsneigung, zu viele können das Thromboserisiko erhöhen.
Was ist der Unterschied zwischen kleinem und großem Blutbild?
Ein sogenanntes kleines Blutbild ist eine Routineuntersuchung und bildet die Basis jeder Laboranalyse. Dabei werden die oben genannten Blutzellen hinsichtlich ihrer Form und Anzahl untersucht. Zusätzlich werden die Konzentration des Hämoglobins und der Hämatokritwert (Hkt oder Hct) bestimmt.Der Hämatokrit beschreibt den Anteil der Blutkörperchen (feste Bestandteile) am Gesamtblut und gibt Auskunft über den Flüssigkeitshaushalt und die Fließeigenschaften des Blutes.Das kleine Blutbild ermöglicht eine erste Einschätzung des Gesundheitszustands. Es liefert Hinweise auf Störungen der Blutgerinnung, Mangelerscheinungen, Entzündungen oder Knochenmarkserkrankungen.
Das große Blutbild baut auf dem kleinen Blutbild auf und erweitert es um eine differenzierte Analyse der weißen Blutkörperchen (Leukozyten) – das sogenannte Differenzialblutbild. Hierbei werden die Leukozytenarten einzeln ausgewertet, was Rückschlüsse auf die Art einer Infektion oder Immunreaktion ermöglicht. Unterschieden werden:
Neutrophile Granulozyten: Abwehr von Bakterien
Eosinophile Granulozyten: Abwehr von Parasiten, Beteiligung bei Allergien
Basophile Granulozyten: Aktiv an allergischen Reaktionen beteiligt
Lymphozyten: Bildung von Antikörpern und Immunabwehr gegen Viren
Monozyten: „Fresszellen“ zur Beseitigung von Erregern und Zelltrümmern
Ein großes Blutbild hilft, zwischen verschiedenen Immunreaktionen zu unterscheiden und so Erkrankungen wie Infektionen, Allergien oder Autoimmunreaktionen gezielter zu erkennen.
2. Blutzuckerwerte – Stoffwechsel und Energieversorgung
Glukose (Blutzucker) ist der wichtigste Energielieferant des Körpers. Ihr Spiegel wird durch das Hormon Insulin reguliert, das in der Bauchspeicheldrüse produziert wird.Dauerhaft erhöhte Werte weisen auf eine Störung des Zuckerstoffwechsels (Diabetes mellitus) hin.
Glukose (nüchtern): Misst den Blutzuckerwert nach mindestens 8 Stunden ohne Nahrungsaufnahme. Werte über 100 mg/dl gelten als erhöht und können auf eine gestörte Glukosetoleranz hindeuten.
HbA1c („Langzeitblutzucker“): Zeigt den durchschnittlichen Blutzuckerspiegel der letzten 8–12 Wochen. Werte über 6,5 % sprechen für einen manifesten Diabetes.
Insulin / C-Peptid: Geben Auskunft über die körpereigene Insulinproduktion.
3. Blutfettwerte – Spiegel des Fettstoffwechsels
Blutfette sind lebensnotwendig, können aber ebenso wie der Blutzucker in zu hohen Konzentrationen Herz und Gefäße schädigen und zu Arteriosklerose, Herzinfarkt oder Schlaganfall führen. Zur Beurteilung des Fettstoffwechsels werden meist folgende Parameter gemessen:
Gesamtcholesterin („Chol“): Summe aller Cholesterinarten. Ein normaler Wert liegt unter 200 mg/dl.
LDL („Low Density Lipoprotein“): Das „schlechte Cholesterin“. Erhöhte Werte über 116 mg/dl sind eher gesundheitschädlich.
HDL („High Density Lipoprotein“): Das „gute Cholesterin“. Es transportiert überschüssiges Cholesterin zur Leber.
Triglyzeride (TG/Trigly): Neben dem Cholesterin der zweite wichtige Blutfettwert. Erhöhte Werte begünstigen Fettleber und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die Triglyzerinkonzentration sollte nicht über 150 mg/dl liegen.
4. Nierenwerte – Filterfunktion des Körpers
Die Nieren reinigen das Blut von Abfallstoffen. Werden sie geschädigt, sammeln sich Giftstoffe im Körper. Da sie die aus dem Blut gefilterten Abfallprodukte über den Urin entsorgen, veranlassen Ärztinnen und Ärzte zur Untersuchung der Nierenfunktion typischerweise auch eine Urinanalyse.
Wichtige Nieren-Blutwerte sind:
Kreatinin: Abbauprodukt des Muskelstoffwechsels. Hohe Werte deuten auf eine eingeschränkte Nierenfunktion hin, da die Nieren dann nicht mehr ausreichend Kreatinin ausscheiden.
Harnstoff: Entsteht beim Eiweißabbau. Ein Anstieg kann auf Nieren- oder Leberprobleme hinweisen.
GFR (glomeruläre Filtrationsrate): Schätzt die Leistungsfähigkeit der Niere. Niedrige Werte bedeuten eine verminderte Filterfunktion.
5. Leberwerte – Stoffwechselzentrum des Körpers
Wer „Leber“ hört, denkt meist an den Abbau von Alkohol. Auch wenn dies eine wichtige Aufgabe des Organs ist, hat es tatsächlich sehr viel mehr zu bieten: Die Leber übernimmt zahlreiche Funktionen – Entgiftung, Eiweißbildung, Gallenproduktion und Stoffwechsel.
Transaminasen (ALAT/GPT und ASAT/GOT): Enzyme, die bei erhöhten Konzentrationen auf Zellschädigungen in der Leber hinweisen – etwa bei Hepatitis, Fettleber, Medikamenteneinnahme oder Alkoholkonsum.
GGT (Gamma-GT): Ein Enzym, das im Körper für den Eiweißstoffwechsel benötigt wird. Im Rahmen der Labordiagnostik ist es ein Indikator für Störungen der Leber oder der Galle. Alkoholmissbrauch führt zu erhöhten Werten, aber auch Gallenstau oder Fettleber können ursächlich sein.
6. Herzwerte – Motor des Körpers
Die Herzfunktion wird zwar in erster Linie durch körperliche Untersuchung, EKG, Ultraschall (Echokardiografie) oder Belastungstests beurteilt, aber Blutwerte spielen eine entscheidende ergänzende Rolle, um Herzschäden, Herzschwäche oder Durchblutungsstörungen zu erkennen.
Zu den wichtigsten Blutwerten der Herzfunktion zählen:
Troponin (v. a. kardiales Troponin T oder I): Das Vorhandensein des Eiweißes Troponin im Blut ist ein sehr empfindlicher Marker für Herzmuskelzellschäden. Es gelangt ins Blut, wenn Herzmuskelgewebe – etwa durch einen Herzinfarkt – geschädigt wird. Auch bei Herzmuskelentzündung (Myokarditis) oder Herzinsuffizienz kann Troponin erhöht sein. Ergänzend kann auch die Kreatinkinase-Konzentration (CK, speziell CK-MB) bestimmt werden.
Brain Natriuretic Peptide (BNP): Das Peptid wird vor allem im Herzen gebildet und bei Druckbelastung der Herzkammern freigesetzt. Werte oberhalb von 100 ng/l deuten auf eine Herzinsuffizienz hin, können aber auch im Zusammenhang mit Herzklappenerkrankungen, Rhythmusstörungen oder Nieren-, Lungen- oder Lebererkrankungen stehen.
7. Schilddrüsenwerte – Taktgeber im Hintergrund
Die Schilddrüse ist ein kleines, aber sehr wichtiges Organ im Hals, das den Stoffwechsel des gesamten Körpers steuert. Sie produziert die Hormone Thyroxin (T4) und Trijodthyronin (T3), die Energieverbrauch, Kreislauf, Verdauung, Psyche und Wachstum beeinflussen. Zu den wichtigsten Blutwerten der Herzfunktion zählen:
Thyreoidea-stimulierendes Hormon (TSH): TSH wird in der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) gebildet. Sinkt die Freisetzung der Schilddrüsenhormone ins Blut – zum Beispiel infolge einer Schilddrüsenunterfunktion -, gibt die Hypophyse TSH ab.
Thyroxin (T4/fT4) und Trijodthyronin (T3/fT3): Die zwei Haupthormone der Schilddrüse. T4 ist die „Speicherform“ und wird im Körper zu T3, der aktiveren Hormonform, umgewandelt.
Nur die freien (nicht an Eiweiße gebundenen) Anteile — also fT3 und fT4 — sind biologisch wirksam. Deshalb misst man in der Regel fT3 und fT4. Zusammen mit dem TSH-Wert erlauben sie eine differenzierte Diagnose von Über- oder Unterfunktionen und helfen, Therapien optimal einzustellen.
8. Elektrolyte – die Balance ist entscheidend
Elektrolyte sind elektrisch geladene Teilchen (Ionen), die im Blut und in den Körperflüssigkeiten gelöst sind. Sie entstehen, wenn Salze wie Natriumchlorid (Kochsalz), Kaliumchlorid, Kalzium- oder Magnesiumverbindungen in Wasser zerfallen.
Natrium (Na⁺), Kalium (K⁺), Calcium (Ca²⁺) und Magnesium (Mg²⁺) sind für viele lebenswichtige Prozesse im Körper notwendig. Sie leiten elektrische Impulse, steuern Nervenfunktionen, Muskelkontraktionen, den Wasserhaushalt und den Säure-Basen-Haushalt. Die Elektrolytbestimmung gehört daher zu den Standarduntersuchungen in der Medizin – besonders bei Verdacht auf Flüssigkeitsmangel oder -überschuss, Herz- oder Nierenerkrankungen, Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen oder Stoffwechselentgleisungen.
Welche Aussagekraft haben Laborwerte?
Laborwerte sind wertvolle Hilfsmittel – aber allein nicht ausreichend für eine sichere Diagnose. Sie sollten immer im Zusammenhang mit dem klinischen Gesamtbild gesehen werden. „Normwerte“ oder „Referenzbereiche“, die der Beurteilung von Laborwerten zugrunde liegen, werden statistisch festgelegt. Sie beruhen meist auf Messungen bei gesunden Personen – und zwar so, dass 95 % dieser gesunden Menschen innerhalb dieses Bereichs liegen. Das bedeutet: Ein Teil der Menschen liegt außerhalb des Normbereichs, obwohl sie völlig gesund sind. Ebenso können kranke Menschen innerhalb des Normbereichs liegen.
Zudem beeinflussen viele Faktoren die individuellen Werte. Dazu zählen:
Alter und Geschlecht
Ernährung und Flüssigkeitsaufnahme
Körperliche Aktivität
Hormonzyklus und Schwangerschaft
Medikamente
Tageszeit (z. B. Kortisol, Blutzucker oder Eisen schwanken im Tagesverlauf)
Ein einmaliger Wert sagt oft wenig aus. Eine erhöhte Aussagekraft erhalten Laborwerte vor allem dann, wenn an ihnen Veränderungen über die Zeit abgelesen werden können. Darum werden bei Verdacht auf Erkrankungen Werte wiederholt kontrolliert, um Verläufe und Muster zu erkennen – das ist oft der entscheidende diagnostische Schlüssel. Vorsorgeuntersuchungen und Gesundheitschecks bieten hier einen großen Vorteil: Sie ermöglichen Blutuntersuchungen im gesunden Zustand und liefern so die Grundlage für individuelle Vergleichswerte.
Wichtige Laborwerte und ihre Bedeutung im Überblick
Abkürzung | Name | Untersuchung | Mögliche Bedeutungen bei erhöhten (↑) / erniedrigten Werten (↓) |
BASO | Basophile Granulozyten | Großes Blutbild | ↑Allergien, chronische Entzündungen |
BNP / NT-proBNP | Hormon des Herzmuskels, zeigt Herzbelastung an | Herzgesundheit | ↑Herzinsuffizienz, Vorhofflimmern |
Ca²⁺ | Calcium | Elektrolyte | ↓Vitamin-D-Mangel |
Chol | Gesamtcholesterin | Stoffwechsel/ Blutfette | ↑Mangelernährung, Lebererkrankung |
CK-MB | Kreatinkinase – Herzmuskeltyp | Herzgesundheit | ↑Herzinfarkt, Myokardschaden |
C-Peptid | C-Peptid | Stoffwechsel/ Blutzucker | ↑Insulinresistenz ↓Typ-1-Diabetes |
Ery | Erythrozyten | Kleines und großes Blutbild | ↑Sauerstoffmangel ↓Anämie |
fT4 | freies Thyroxin – Speicherhormon der Schilddrüse | Schilddrüsenwerte | ↑Hyperthyreose ↓Hypothyreose |
fT3 | freies Trijodthyronin – aktive Hormonform | Schilddrüsenwerte | ↑Hyperthyreose ↓Hypothyreose |
GGT | Gamma-Glutamyl-Transferase | Stoffwechsel/ Nieren- und Leberwerte | ↑Alkohol, Gallenstau, Fettleber |
GOT / ASAT | Glutamat-Oxalacetat-Transaminase / Aspartat-Aminotransferase | Stoffwechsel/ Leberwerte | ↑Leberentzündung, Herzinfarkt |
GPT / ALAT | Glutamat-Pyruvat-Transaminase / Alanin-Aminotransferase | Stoffwechsel/ Leberwerte | ↑Leberentzündung, Fettleber |
Harnstoff | Abbauprodukt | Stoffwechsel/ Nierenwerte | ↑Nierenerkrankung ↓Lebererkrankung |
Hb | Hämoglobin | Kleines und großes Blutbild | ↓Eisenmangel, Blutverlust |
HbA1c | Langzeitblutzucker | Stoffwechsel/Blutzucker | ↑Diabetes mellitus |
HDL | „gutes“ Cholesterin | Stoffwechsel/ Blutfette | ↓erhöhtes Herz-Kreislauf-Risiko |
Hkt | Hämatokrit | Kleines und großes Blutbild | ↓ Blutverlust, Anämie |
Insulin | Insulin | Stoffwechsel/Blutzucker | ↓ Typ-1-Diabetes |
K⁺ | Kalium | Elektrolyte | ↑Niereninsuffizienz |
Kreatinin | Kreatinin | Stoffwechsel/ Nierenwerte | ↑ Niereninsuffizienz |
LDL | „Schlechtes“ Cholesterin | Stoffwechsel/ Blutfette | ↑Arteriosklerose, Fettleber |
Leuko | Leukozyten | Kleines und großes Blutbild | ↑Infektion, Entzündung |
Lymphozyten | Lymphozyten | Großes Blutbild | ↑Infektion, Entzündung |
MCH | Mean Corpuscular Hemoglobin | Kleines und großes Blutbild | ↑Vitamin-B12-Mangel ↓Eisenmangel |
MCV | Mean Corpuscular Volume | Kleines und großes Blutbild | ↑Vitamin-B12-Mangel ↓Eisenmangel |
Mg²⁺ | Magnesium | Elektrolyte | ↑Nierenerkrankung↓Alkoholismus |
Monozyten | Monozyten | Großes Blutbild | ↑Virusinfektion |
Na⁺ | Natrium | Elektrolyte | ↓Flüssigkeitsmangel, |
SEG | Segmentkernige Granulozyten | Großes Blutbild | ↑Bakterielle Infektion, Entzündungern |
STAB | Stabkernige Granulozyten | Großes Blutbild | ↑Bakterielle Infektion, Entzündungern |
Thrombo | Thrombozyten | Kleines und großes Blutbild | ↑Entzündung |
TG/Trigly | Triglyzeride | Stoffwechsel/ Blutfette | ↑Übergewicht, Diabetes, Alkohol |
Troponin (hs-cTnT / hs-cTnI) | Troponin | Herzgesundheit | ↑Herzinfarkt, Myokarditis, Herzinsuffizienz |
TSH | Thyreoidea-stimulierendes Hormon | Schilddrüsenwerte | ↑Hypothyreose ↓Hyperthyreose |
Fazit
Blutwerte liefern entscheidende Hinweise auf den Gesundheitszustand – sie sind sozusagen die „innere Landkarte“ des Körpers.Wer ihre Bedeutung kennt, kann Laborberichte besser einordnen und gezielter mit Ärztinnen und Ärzten über seine Gesundheit sprechen.
Wichtig ist jedoch:Ein einzelner abweichender Wert bedeutet nicht automatisch eine Erkrankung. Erst das Zusammenspiel verschiedener Parameter und die klinische Gesamtsituation ermöglichen eine fundierte Diagnose.
Regelmäßige Blutuntersuchungen – besonders bei Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Diabetes oder Fettstoffwechselstörungen – helfen, Krankheiten frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.



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